Kunst am Bau

KUNST RAUM KONZEPTE organisiert die künstlerische Inszenierung von Innenräumen und Bauprojekten – von Anfang an.

Rohbau

Die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten des Mediums Licht positioniert ihr Unternehmen schon im Rohbau. Mit einer effektvollen Lichtinszenierung erreichen Sie ein breites Publikum und fördern die Suche nach zukünftigen Mietern.

Bei der Fertigstellung des Kennedy-Hauses in Düsseldorf sollte für die
verbleibende Bauzeit von 6 Monaten eine effektvolle Lichtinszenierung
realisiert werden, die den besonderen architektonischen
Alleinstellungscharakter des Bürogebäudes unterstreicht. Egbert
Mittelstädt nutzte bei seinem Entwurf die strenge Rasterung der
Fassade. Die durch die Fensteröffnungen sichtbaren Deckenabschnitte
bespielte er separat mit Farben, so dass sich alle bespielten Flächen
in ihrer Gesamtheit zu einem farblich komponierten Bild
zusammensetzten. Ein individueller Farbwechsel in jedem Abschnitt lässt
das „Lichtspielhaus“ in keinem Moment seiner vorherigen Erscheinung
gleichen.
Entwurf für das Kennedy-Haus, Düsseldorf

Im Außenbereich

Kunst ist mittlerweile ein großer Imagefaktor. Überlassen Sie die Kommunikation Ihrer Unternehmensziele nicht allein Marketing-Strategen. Kunst-am-Bau-Projekte sorgen für Gesprächsstoff und zusätzliche Identifikation mit Ihrem Unternehmen.

Lutz Fritsch Kunst am Bau Projekt basiert auf der Idee, dass die Kunst
die Mitarbeiter des Forschungsinstituts caesar sowohl zu kreativem
Forschen animieren, als auch Ausdruck dafür sein soll. Mit seinem
originellen Konzept überzeugte der Kölner Künstler die hochkarätige
Jury unter Vorsitz von Prof. Dieter Ronte, Direktor des Bonner
Kunstmuseums. Seine dreiteilige Arbeit „ferne Nähe“ umfasst eine 25
Meter hohe, leuchtend rote Stele vor dem Haupteingang. Ihre Spitze
sendet grüne Lichtblitze aus, die Kenner des Morse-Codes über
Neuigkeiten bei caesar informieren. Auf der Rückseite des Gebäudes
liegt quasi als formaler Kontrapunkt eine gelbe Stele auf dem Rasen,
deren Spitze in Intervallen rot aufleuchtet. Rote Leuchtwürfel auf dem
Rasen tragen diese Impulse symbolisch weiter.
Forschungszentrum Caesar, Bonn

Durch farbiges Licht oder fluoreszierende Materialien lassen sich Fassaden nicht nur optisch akzentuieren. Ein anspruchsvolles Lichtkunstprojekt optimiert das Image Ihrer Firma und kann die Aufwertung eines ganzen Stadtteils bewirken.

Verschiedenfarbige, transparente Balken gliedern die einzelnen
Stockwerke der St. Josefs-Pflege in Ludwigshafen. Wettbewerbsgewinnerin
Regine Schumann hat für diese Installation, die außerdem im Innern den
Bewohnern die Orientierung erleichtert, eines ihrer bevorzugten
Materialien verwendet: Fluoreszierendes Acrylglas, das ohne
Elektrizität von sich aus leuchtet und die Fassade aus dem Einerlei der
Beton-Glas-Monotomie heraushebt.
St. Josefs-Pflege, Ludwigshafen

Im Innenbereich

Lichtkunst verändert unsere Wahrnehmungsgewohnheiten: Ein auf den konkreten Raum bezogenes Lichtkunstkonzept schafft ein unverwechselbares Erlebnis, das alle Sinne anspricht und Erinnerungen wach hält.

Für das Vier-Sterne-Hotel Mövenpick in Hamburg wurde der ehemalige
Wasserturm an der Sternschanze entkernt und umgebaut. Durch gezielte
Eingriffe in verschiedenen Räumen erinnert die Stuttgarter Künstlerin
Ulrike Böhme an die ehemalige Funktion des Gebäudes. Und so können die
Gäste des Hotels, das 2007 eröffnet wird, mittels Lichtreflexionen,
Geräuschen und Spiegelungen die sinnlich-faszinierende Atmosphäre aus
dem Inneren des alten Wasserturms erleben.
Mövenpick Hotel, Hamburg

Durch Kunst am Bau können auch immaterielle Konzepte Wirklichkeit werden, die trotzdem eine effektvolle Veränderung bei der Wahrnehmung von Räumen bewirken.

In Hannelore Landrock-Schumanns Rauminstallation „Maß aller Dinge“
überlagern sich zweidimensionale und dreidimensionale Gestaltung zu
einer künstlerischen Symbiose. Ein als Fremdkörper empfundener,
freistehender Träger wurde von der Künstlerin so in ihre dynamische
Rauminstallation aus Projektionen, bordeauxroter Farbe und Teppichen
integriert, dass man den Eindruck hat, der formal störende Pfeiler sei
eigens dafür eingebaut worden. In Hannelore Landrock-Schumanns Rauminstallation „Maß aller Dinge“
überlagern sich zweidimensionale und dreidimensionale Gestaltung zu
einer künstlerischen Symbiose. Ein als Fremdkörper empfundener,
freistehender Träger wurde von der Künstlerin so in ihre dynamische
Rauminstallation aus Projektionen, bordeauxroter Farbe und Teppichen
integriert, dass man den Eindruck hat, der formal störende Pfeiler sei
eigens dafür eingebaut worden. In Hannelore Landrock-Schumanns Rauminstallation „Maß aller Dinge“
überlagern sich zweidimensionale und dreidimensionale Gestaltung zu
einer künstlerischen Symbiose. Ein als Fremdkörper empfundener,
freistehender Träger wurde von der Künstlerin so in ihre dynamische
Rauminstallation aus Projektionen, bordeauxroter Farbe und Teppichen
integriert, dass man den Eindruck hat, der formal störende Pfeiler sei
eigens dafür eingebaut worden.
Technologiezentrum, Telgte